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Automatische Ventilatoren: Entlüftung elektronisch leicht gemacht
Der Alltag ist nicht leicht. Kein Wunder also, dass Produkte, die das Leben erleichtern, zunehmend an Bedeutung gewinnen. Ein Beispiel hierfür sind barrierefreie Bäder und WCs für junge und ältere Menschen, die in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind.
Gerade in Räumen, die täglich genutzt werden, ist es wichtig, dass sie für behinderte und hilfsbedürftige Menschen barrierefrei ausgestattet sind. Welche Rolle spielt dabei beispielsweise ein Ventilator? Das Ein- und Ausschalten eines herkömmlichen Ventilators kann für eine beeinträchtigte Person bereits ein Problem darstellen. Das heißt, die Lüftung muss automatisch und ohne manuelle Betätigung eines Kontaktes erfolgen, damit Feuchtigkeit und Gerüche sicher abgeführt werden. Diese Kriterien sowie ein hohes Maß an Komfort erfüllen die modernen Ventilatoren und Lüftungsgeräte. Nach dem Motto „Zurücklehnen und nichts tun“ arbeiten diese Ventilatoren von ganz allein, nur in Abhängigkeit von der Luftfeuchtigkeit. Ist ein bestimmter Einschaltfeuchtegrad erreicht, schalten sie automatisch ein und entlüften so lange, bis eine bestimmte Ausschaltfeuchte vorliegt. Je nach Geräteausführung und Bedarf beginnt dann noch eine individuell einstellbare Nachlaufzeit zur nachhaltigen Entlüftung des Raumes. Die Ventilatoren mit eingebauter Feuchteautomatik sind darüber hinaus äußerst leise und mit einer Leistungsaufnahme von nur acht Watt echte Energiesparer. Speziell zum Einsatz in innen liegenden, fensterlosen dunklen Räumen haben Hersteller Ventilatoren mit eingebauter Lichtsteuerung konzipiert. Sobald die Helligkeit zum Beispiel der Raumbeleuchtung auf den Ventilator fällt, läuft dieser mit einer Verzögerung von circa 50 Sekunden an und sorgt für frische Luft, so lange das Licht brennt. Nach dem Ausschalten des Lichts startet eine Nachlaufzeit von einigen Minuten.




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