- › Aération - Lüftung
- › Architecture - Architektur
- › Bâtir - Bauen
- › Bois - Holz
- › Bricolage - Heimwerken
- › Cheminée - Kamin
- › Chambre - Zimmer
- › Chauffage - Heizung
- › Couleur - Farbe
- › Cuisine - Küche
- › Décoration - Dekoration
- › Divers - Allgemein
- › Energie - Energie
- › Escaliers - Treppen
- › Façade - Fassade
- › Fenêtre - Fenster
- › Isolation
- › Lumière - Beleuchtung
- › Matériaux - Baustoffe
- › Mobilier - Möbel
- › Nouveautés - Neuheiten
- › Mûr - Wand
- › Plafond - Decke
- › Portes - Türen
- › Salle de bains - Badezimmer
- › Sauna
- › Sol - Boden
- › Terrasse
- › Toit - Dach
- › Véranda - Wintergarten
Goldhamster brauchen viel Zuwendung
Goldhamster können im allgemeinen als ideale Tiere für Stadtwohnungen angesehen werden, da sie sich ruhig verhalten, also keinen Nachbarn durch Gebell verärgern, sauber sind und relativ wenig Auslauf brauchen.
Sie geben sich mit einem geräumigen Käfig zufrieden und auch die Futterkosten liegen im Bereich des Erträglichen. An den possierlichen Tierchen haben vor allem Kinder ihre Freude, der Tier-Freund sollte allerdings nicht vergessen, dass der Hamster auch Bedürfnisse hat, die zu respektieren und erfüllen oberste Pflicht sein sollte. Vor einer eventuellen Anschaffung sind daher einige grundlegende Dinge zu beachten:
Verhalten:
Goldhamster sind Nachttiere und schlafen tagsüber sehr viel. Deshalb dürfen sie in ihrem Tagesschlaf auf keinen Fall gestört werden. Wenn es in ihrer Behausung nicht zu hell ist, kommen sie meistens schon gegen Einbruch der Dämmerung zum Vorschein. Für Kinder, die sich am Tag mit einem Tier beschäftigen wollen, ist der Goldhamster also weniger geeignet. Außerdem ist der Hamster ein sehr furchtsames Tier; die kleinste unerwartete Bewegung kann ihn erschrecken und er wird zu beißen versuchen, weil er sich angegriffen fühlt. Wenn man ihn dagegen vorsichtig und liebevoll behandelt, wird man viel Freude an seinem drolligen Verhalten und seiner Zutraulichkeit haben.
Versorgung:
Goldhamster benötigen einen sehr geräumigen Käfig, am besten aus festem Holz (Sperrholz), da Hamster Nagetiere mit kräftigen Zähnen sind, von denen sie Gebrauch machen. Damit genügend Luft in den Käfig kommt, bestehen eine Seite und der Deckel aus Maschendraht. Einem handwerklich geschickten Besitzer wird es nicht schwer fallen, diese Behausung eigenhändig herzustellen. Im Käfig selbst muss unbedingt eine Schlafecke vorhanden sein, in die sich der Goldhamster tagsüber zurückziehen kann. In einem anderen Winkel des Käfigs kann man ihm eine Spielecke einrichten, mit einer Leiter, die er als Trapez benutzt und einem Laufrad, das er unermüdlich in Bewegung hält. Der Boden des Käfigs wird mit Sägespan oder Torfmull ausgelegt, der gut saugfähig ist und etwa zweimal wöchentlich ausgewechselt wird. Besondere Ansprüche stellt der Goldhamster an das Klima: er ist sehr empfindlich gegen Zugluft und Feuchtigkeit, daher braucht er im Winter einen geschlossenen Raum mit einer Temperatur nicht unter 12 Grad Celsius. Auch muss der Käfig vor greller Sonne geschützt sein.
Ernährung:
Da der Goldhamster tagsüber viel schläft, sollte er vor allem morgens und abends gefüttert werden. Das Futter sollte stets reichlich bemessen sein, da der Hamster es in seine Backentaschen stopft und sich so einen Vorratsraum schafft. Morgens bekommt er Grünfutter, das je nach Jahreszeit aus Salaten, Rettich und Klee bestehen kann. Dadurch bekommt er die nötigen Vitamine und Feuchtigkeit. Abends erhält der Goldhamster dann Körner, Sonnenblumen- und Kürbiskerne sowie Nüsse, damit die Schneidezähne des Nagetieres – die zeitlebens nachwachsen – durch ständiges Benagen von harten Gegenständen kurz gehalten werden. Etwas rohes Fleisch sorgt dafür, dass sein Bedarf an tierischem Eiweiß gedeckt wird.




del.icio.us
Digg
Postez votre commentaire